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Wenn digitale Produkte hergestellt werden, werden sie auch sensibel konzipiert

Denn um manche Funktionen an Technik-Produkten nutzen zu können, erfordert Präzision in der Anfertigung. Kleine Drähte und Kabel verbinden sensible Punkte, die nicht in Kontakt mit Fremdkörpern geraten dürfen. Manche technische Produkte reagieren zum Beispiel sehr schlecht auf Flüssigkeit.

Das Paradebeispiel der Cola Dose

Man spielt am Tablet, unterstützt durch ein Smart Keyboard, mit seinen Freunden ein Spiel im Teammodus. eine wichtige Mission ist zu vollbringen und man holt sich vorher eine Dose zum Trinken an den Computer-Tisch. Gerade kommt der wichtige Part in der Mission und aus dem Nichts passiert es: Die Dose kippt über den ganzen Tisch.

Nicht viele Technik-Gadgets reagieren positiv auf Zucker und Wasser

Wenn man das klebrige Getränk über das gesamte Keyboard laufen sieht, weiß man, dass dieses Keyboard seinen letzten Tag hatte. Das kann teuer sein und vorallem ärgerlich. Erst, wenn die Tastatur hinüber ist, wird man einsichtig. Man hätte die Dose in der Küche trinken sollen, dann wäre die Tastatur des smart keyboards noch funktionsfähig.

Moment mal, ein Smart Keyboard?

Ja, das war kein Schreibfehler. Was ein Smart Keyboard ist? Huawei verkauft die sogenannten “Smart Keyboards” als Unterstützung für das dazugehörige MatePad. So kann man das Gefühl bekommen, als würde man an einem Laptop tippen. Das Smart Keyboard sieht nämlich genau so aus, wie eine normale Tasatatur. Sie ist nur kleiner.

Nur ausgewählte Produkte sind wasserfest

Wenn es ein technisches Produkt gibt, welches wasserdicht ist, ist es auch dementsprechend gekennzeichnet. Es gibt mittlerweile Smartphones und Smartwatches, die man mit unter Wasser nehmen kann. Oft kann man die Geräte sogar bis in eine bestimmte Tiefe mitnehmen, wenn man tauchen geht.

Die Produkte sind dann geschützt

Denn die kleinen Mikrochips, Kabel und Kupferdrähte in vielen technischen Gadgets werden durch einen Schutzmechanismus umhüllt, damit kein Wasser eindringen kann. So wird gewährleistet, dass man ein wasserfestes Produkt hat.

Grundsätzlich reicht die richtige Pflege  des Geräts aus

Wenn man sein digitales Produkt, egal ob Handy oder Smartphone, vernünftig pflegt, muss man nicht mit einem Defekt rechnen. Es wird ja nicht ohne Grund von den Herstellern vermittelt, dass manche Geräte nicht wasserfest sind. Wenn man dann noch tollpatschig ist, muss man die Schuld auf sich nehmen.

Man kann Geräte versichern

Wenn man ein technisches Produkt hat, welches vielleicht teuer war, kann man es versichern lassen. Es gibt in Deutschland bestimmte Shops, die explizit eine Versicherung für Laptops oder Smartphones anbieten. Das wäre ein guter Schritt, um sensible Gerätschaften erstmal finanziell abzusichern.

Dies hat Vor- und Nachteile

Wenn man sein Gerät extern über einen Anbieter versichern lässt, bringt das Vor- und Nachteile.

Pros

  • Finanzieller Schaden gering
  • Gerät ist abgesichert
  • Ersatzgerät kann mitbestellt werden
  • Niedrige Wartezeiten

Contras

  • Man muss monatlich bezahlen
  • Vertragsbindend
  • Gewünschtes Gerät vielleicht nicht verfügbar

Zusammenfassung

Technische Geräte sind sehr sensibel und man muss deshalb auf sie aufpassen. In alltäglichen Situationen wie beim Gamen kann ein teures Gerät kaputtgehen und ohne Versicherung wird das teuer. Man kann Technik-Gadgets versichern lassen und man sollte sie generell immer pflegen und sich erkundigen, ob sie wasserdicht sind, bevor man sie kauft.

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